
HÄUFTIG GESTELLTE FRAGEN
Eine sechsmonatige Reise über den Atlantik ist eine besondere Entscheidung – für Jugendliche genauso wie für ihre Eltern. Deshalb möchten wir euch von Anfang an so transparent wie möglich informieren.
Hier findet ihr Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Teilnahme, Schule, Leben an Bord, Betreuung, Sicherheit, Kommunikation, Landprojekte, Kosten und Vorbereitung.
Sollte eure Frage nicht dabei sein, meldet euch gerne persönlich bei uns. Wir nehmen uns Zeit für eure Fragen.
Teilnahme & Bewerbung
Wer kann an Nautic Horizons teilnehmen?
Nautic Horizons richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus der Sekundarstufe I und II.
Segelerfahrung ist nicht erforderlich. Viel wichtiger sind Offenheit, Neugier und die Bereitschaft, sich für sechs Monate auf eine neue Umgebung, das Leben in einer Gemeinschaft und viele neue Erfahrungen einzulassen.
Wie lange dauert die Reise?
Die Reise dauert sechs Monate und findet von Oktober bis April statt. Start und Rückkehr sind in Amsterdam.
Während dieser Zeit leben, lernen und reisen die Jugendlichen gemeinsam an Bord der Regina Maris.
Muss ich bereits segeln können?
Nein. Segelerfahrung ist keine Voraussetzung.
An Bord werden die Jugendlichen Schritt für Schritt an ihre Aufgaben herangeführt und von der nautischen Crew angeleitet. Mit der Zeit übernehmen sie zunehmend Verantwortung und werden aktiv in den Bordalltag eingebunden.
Wie läuft die Bewerbung ab?
Nach Eingang der Bewerbung möchten wir die Jugendlichen und ihre Familien persönlich kennenlernen.
In einem gemeinsamen Gespräch stellen wir Nautic Horizons ausführlich vor, sprechen über Erwartungen und offene Fragen und schauen gemeinsam, ob das Projekt zum jeweiligen Jugendlichen passt.
Da unsere Teilnehmer:innen minderjährig sind, benötigen wir außerdem die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Schule & Unterricht
Wie funktioniert der Unterricht an Bord?
Der Schulunterricht wird während der gesamten Reise fortgeführt und fest in den Bordalltag integriert.
Unsere Lehrkräfte unterrichten die Jugendlichen in kleinen Gruppen und berücksichtigen dabei soweit möglich die relevanten Unterrichtsinhalte und Anforderungen der jeweiligen Heimatschulen.
Bereits vor der Abreise stimmen wir wichtige schulische Themen gemeinsam mit den Familien und Heimatschulen ab.
Verpasse ich durch die Reise wichtigen Schulstoff?
Unser Ziel ist es, den schulischen Anschluss während der sechs Monate bestmöglich zu erhalten. Dafür setzen die Jugendlichen ihren Unterricht an Bord kontinuierlich fort.
Nach Absprache mit der Heimatschule können auch Klausuren und andere Leistungsnachweise an Bord geschrieben werden.
Da die schulrechtlichen Voraussetzungen je nach Schule, Bundesland oder Herkunftsland unterschiedlich sein können, empfehlen wir, die Teilnahme frühzeitig mit der jeweiligen Heimatschule abzustimmen.
Welche Fächer werden an Bord unterrichtet?
Der Unterricht orientiert sich an den für die Teilnehmer:innen relevanten Schulfächern. Dazu gehören insbesondere Deutsch, Mathematik, Englisch, Spanisch, Naturwissenschaften, Geografie, Geschichte und Sport.
Zusätzlich bietet die Reise zahlreiche Möglichkeiten, Unterrichtsinhalte unmittelbar mit den Erfahrungen an Bord und während der Landprojekte zu verbinden.
Können Klausuren und Leistungsnachweise an Bord geschrieben werden?
Ja. Nach vorheriger Absprache mit der Heimatschule können Klausuren und andere Leistungsnachweise während der Reise an Bord durchgeführt werden.
Die konkreten Anforderungen und Inhalte werden individuell mit der jeweiligen Heimatschule abgestimmt.
Gibt es Internet für schulische Zwecke?
Ja. Für schulische Zwecke gibt es separate Internetzeiten, unabhängig von den privaten Handytagen.
Die Jugendlichen können diese Zeiten nutzen, um Unterrichtsmaterialien ihrer Heimatschulen herunterzuladen, Aufgaben zu übermitteln oder notwendige schulische Informationen abzurufen.
Sollte sich während der Reise herausstellen, dass weitere Materialien oder Informationen benötigt werden, kann der Austausch mit der jeweiligen Heimatschule aufgenommen werden. So können fehlende Inhalte auch während der Reise ergänzt und abgestimmt werden.
Leben an Bord
Wie sieht ein typischer Tag auf See aus?
Der Tagesablauf verbindet Unterricht, Wachen, gemeinsame Mahlzeiten, Aufgaben an Bord und Freizeit.
Da das Leben auf einem Segelschiff von Wind, Wetter und dem Wachsystem geprägt wird, sieht nicht jeder Tag gleich aus. Genau das macht das Leben an Bord zu einem besonderen Lern- und Erfahrungsraum.
Welche Aufgaben übernehmen die Jugendlichen?
Die Jugendlichen sind an Bord nicht nur Passagiere, sondern werden aktiv in den Bordalltag eingebunden.
Unter Anleitung der nautischen Crew lernen sie unter anderem, Segel zu setzen, das Schiff zu steuern sowie Grundlagen der Navigation und Meteorologie anzuwenden. Auch Aufgaben an Deck, in der Kombüse und innerhalb der Bordgemeinschaft gehören dazu.
Müssen die Jugendlichen nachts Wache gehen?
Ja. Nachtwachen gehören zum Leben auf einem Segelschiff und sind Teil des Bordalltags.
Die Jugendlichen übernehmen diese in festen Wachgruppen und gemeinsam mit der verantwortlichen Crew. Dabei lernen sie Navigation, Wetterbeobachtung und den sicheren Schiffsbetrieb auch während der Nacht kennen.
Wie sind die Jugendlichen untergebracht?
Die Jugendlichen wohnen in 4er-Kabinen an Bord der Regina Maris. Die Kabinen sind nach Geschlecht getrennt, sodass Mädchen und Jungen jeweils in getrennten Kabinen untergebracht sind.
Das gemeinsame Leben auf begrenztem Raum ist ein wichtiger Teil des Bordalltags. Dabei lernen die Jugendlichen, Rücksicht aufeinander zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und ihren Alltag als Gemeinschaft zu gestalten.
Gibt es Freizeit an Bord?
Ja. Neben Unterricht, Wachen und gemeinsamen Aufgaben gibt es auch freie Zeiten.
Diese können zum Lesen, Sport, Musikhören, Spielen, für Gespräche oder einfach zum Entspannen genutzt werden. Gerade auf längeren Seepassagen entwickelt sich dabei ein ganz eigener gemeinsamer Bordalltag.
Handy, Internet & Kontakt nach Hause
Wie oft dürfen die Jugendlichen ihr Handy benutzen?
Die Handynutzung ist während der Reise bewusst eingeschränkt. Die Mobiltelefone werden an Bord verwahrt und den Jugendlichen in der Regel alle zwei bis drei Wochen zu festgelegten Zeiten ausgegeben.
Diese bewussten Auszeiten vom Smartphone sind Teil unseres Konzepts. Sie schaffen Raum dafür, wirklich im Leben an Bord anzukommen, intensive Beziehungen innerhalb der Gruppe aufzubauen und die gemeinsamen Erlebnisse bewusst wahrzunehmen.
Gibt es WLAN an Bord?
Die Regina Maris verfügt über eine Internetverbindung für die notwendige Kommunikation, Organisation und schulische Nutzung.
Für die Jugendlichen gibt es jedoch keinen freien und dauerhaften privaten Internetzugang. Für schulische Zwecke stehen separate Internetzeiten zur Verfügung.
Wie bleiben Eltern während der Reise informiert?
Auch wenn die Jugendlichen ihre Smartphones nur eingeschränkt nutzen, bleiben die Eltern während der gesamten Reise regelmäßig informiert.
Rona Duba aus der Projektleitung hält die Familien kontinuierlich über das Leben und die Entwicklungen an Bord auf dem Laufenden. In der Regel erhalten die Eltern zwei- bis dreimal pro Woche eine E-Mail mit aktuellen Informationen zur Reise, zum Bordalltag und dazu, wie es den Jugendlichen und der Gruppe geht.
Ergänzt werden diese Updates durch Reiseblogs, Fotos und Berichte von Bord und den Landprojekten. Wichtige organisatorische Informationen oder Änderungen werden selbstverständlich ebenfalls direkt kommuniziert.
So erhalten die Familien auch zwischen den persönlichen Handytagen regelmäßig Einblicke in das Leben an Bord.
Wie können die Jugendlichen Kontakt zu ihren Familien aufnehmen?
An den festgelegten Handytagen haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich bei ihren Familien und Freund:innen zu melden.
In dringenden oder wichtigen Fällen sind wir selbstverständlich unabhängig von diesen Zeiten erreichbar. Sollte ein direkter Kontakt zwischen Eltern und ihrem Kind notwendig sein, stellen wir diesen entsprechend her.
Was passiert bei Heimweh?
Gerade zu Beginn einer sechsmonatigen Reise kann Heimweh vorkommen. Unsere pädagogischen Begleitpersonen stehen den Jugendlichen zur Seite, führen Gespräche und unterstützen sie dabei, mit der neuen Situation umzugehen.
Gemeinsam schauen wir, was dem jeweiligen Jugendlichen hilft, sich in der Gruppe und im neuen Alltag an Bord einzufinden.
Betreuung & Gemeinschaft
Wer begleitet die Jugendlichen während der sechs Monate?
Die Jugendlichen werden während der Reise von einem Team aus Lehrkräften, pädagogischer Begleitung und professioneller nautischer Crew begleitet.
Die Verantwortungsbereiche sind klar verteilt: Die nautische Crew trägt die Verantwortung für Schiff, Navigation und Sicherheit auf See. Lehrkräfte und pädagogische Begleitung kümmern sich um Unterricht, Gemeinschaft und die persönliche Begleitung der Jugendlichen.
Auf ausgewählten längeren Seepassagen wird das Team zusätzlich medizinisch ergänzt.
Wie werden Konflikte an Bord gelöst?
Wo Menschen sechs Monate lang gemeinsam leben, können auch Konflikte entstehen. Diese gehören zum Zusammenleben dazu und werden bei uns nicht ignoriert, sondern pädagogisch begleitet und gemeinsam aufgearbeitet.
Die Jugendlichen lernen, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen, Konflikte anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Bei Bedarf unterstützen unsere pädagogischen Begleitpersonen durch Einzel- oder Gruppengespräche.
Was passiert, wenn es einem Jugendlichen über einen längeren Zeitraum nicht gut geht?
Unsere pädagogischen Begleitpersonen sind feste Ansprechpartner:innen für die Jugendlichen und begleiten auch persönliche Herausforderungen während der Reise.
Sollte sich zeigen, dass ein Thema nicht kurzfristig gelöst werden kann oder weitere Unterstützung notwendig ist, wird gemeinsam mit dem Jugendlichen und – abhängig von der Situation – den Eltern besprochen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Sicherheit & medizinische Versorgung
Wie ist die medizinische Versorgung an Bord organisiert?
Während der gesamten sechsmonatigen Reise begleitet ein Notfallsanitäter die Regina Maris. Damit steht den Jugendlichen auch auf längeren Seepassagen eine medizinisch qualifizierte Ansprechperson an Bord zur Verfügung.
Während der Atlantiküberquerungen wird das Team zusätzlich durch eine Ärztin oder einen Arzt ergänzt.
Darüber hinaus verfügt die Regina Maris über eine umfangreiche Bordapotheke und medizinische Ausrüstung, die auf das Fahrtgebiet und die besonderen Bedingungen einer mehrmonatigen Reise auf See abgestimmt sind.
Sollte eine Erkrankung oder Verletzung eine weiterführende medizinische Behandlung erfordern, wird abhängig von der Situation entschieden, welche Versorgung notwendig ist und ob beispielsweise medizinische Unterstützung an Land benötigt oder ein geeigneter Hafen angelaufen werden muss.
Welche Impfungen werden für die Reise benötigt?
Aufgrund der verschiedenen Fahrtgebiete und Länder entlang unserer Route ist eine frühzeitige reisemedizinische Vorbereitung wichtig.
Für unsere Reise gelten folgende Impfungen als erforderlich beziehungsweise werden von uns empfohlen:
-
Tetanus, Diphtherie und Polio
-
Hepatitis A und B
-
Masern, Mumps und Röteln
-
Tollwut
-
Gelbfieber
-
Typhus
Die konkreten Anforderungen und Empfehlungen können sich abhängig von der Route und den jeweils geltenden Einreise- und Gesundheitsbestimmungen ändern. Deshalb erhalten alle Familien vor der Reise unsere aktuellen medizinischen Informationen und Impfempfehlungen. Zusätzlich empfehlen wir eine individuelle reisemedizinische Beratung.
Was passiert bei schlechtem Wetter oder Sturm?
Wind und Wetter gehören zur Seefahrt dazu. Die Bedingungen und Wettervorhersagen werden kontinuierlich beobachtet und in die Reiseplanung einbezogen.
Die Entscheidung über Kurs, Geschwindigkeit, Hafenaufenthalte oder mögliche Änderungen der Route liegt bei der verantwortlichen Schiffsführung. Wenn die Bedingungen es erfordern, wird die Reiseplanung entsprechend angepasst.
Was passiert bei einem medizinischen Notfall?
An Bord stehen medizinische Ausrüstung und entsprechend geschulte Personen zur Verfügung. Auf ausgewählten längeren Seepassagen wird die medizinische Betreuung zusätzlich verstärkt.
Je nach Situation wird entschieden, welche medizinische Versorgung erforderlich ist und ob beispielsweise externe medizinische Unterstützung benötigt oder ein Hafen angelaufen werden muss.
Was passiert bei Seekrankheit?
Seekrankheit kann insbesondere zu Beginn einer Reise oder bei stärkerem Seegang auftreten und wird von jedem Menschen unterschiedlich erlebt.
Unsere Crew kennt den Umgang damit und unterstützt die Jugendlichen entsprechend. Bei Bedarf stehen geeignete Medikamente im Rahmen der medizinischen Betreuung zur Verfügung.
Welche Versicherungen werden benötigt?
Für alle Teilnehmer:innen ist eine Auslandskrankenversicherung verpflichtend, die den gesamten Reisezeitraum und die bereisten Regionen abdeckt.
Vor der Reise erhalten die Familien Informationen zu den benötigten Versicherungsnachweisen.
Route & Landprojekte
Welche Länder werden besucht?
Die sechsmonatige Reise startet in Amsterdam und führt über den Atlantik in Richtung Karibik und Mittelamerika und anschließend über den Nordatlantik zurück nach Europa.
Zu den möglichen Stationen gehören beispielsweise die Kanaren, Kap Verde, verschiedene karibische Inseln, Panama, Costa Rica, Bermuda und die Azoren.
Da wir mit einem Segelschiff unterwegs sind, wird die genaue Route von Wind, Wetter, Sicherheit und den jeweiligen Bedingungen vor Ort mitbestimmt. Deshalb können sich einzelne Stationen von Jahr zu Jahr verändern.
Warum steht die Route nicht vollständig im Voraus fest?
Eine Atlantikreise auf einem Segelschiff lässt sich nicht mit einem festen Fahrplan vergleichen.
Wind und Wetter bestimmen einen Teil unserer Route. Gleichzeitig berücksichtigen wir die aktuellen Bedingungen und Sicherheitslage an den geplanten Zielorten.
Diese Flexibilität gehört zu einer echten Segelreise dazu und ermöglicht es uns, Entscheidungen immer mit Blick auf die Sicherheit und die bestmögliche Reiseerfahrung zu treffen.
Wie werden die Landprojekte ausgewählt?
Unsere Landprojekte sollen den Jugendlichen ermöglichen, die bereisten Länder über klassische touristische Erfahrungen hinaus kennenzulernen.
Dazu gehören beispielsweise Schulbesuche, Natur- und Umweltprojekte, kulturelle Begegnungen, Aufenthalte bei lokalen Gemeinschaften sowie praktische Projekte.
Dabei achten wir darauf, dass die Projekte zu unserem Bildungsansatz passen und einen echten Austausch mit Menschen und Lebenswelten vor Ort ermöglichen.
Werden die Landprojekte vorher auf ihre Sicherheit geprüft?
Ja. Unsere Landprojekte werden gemeinsam mit Partnern und Ansprechpartner:innen vor Ort geplant.
Vor der Durchführung wird erneut geprüft, ob die Bedingungen vor Ort eine sichere Umsetzung ermöglichen. Sollte sich eine Situation verändern, wird das Programm entsprechend angepasst.
Sind die Jugendlichen bei Landgängen alleine unterwegs?
Nein. Die Jugendlichen sind an Land mindestens in Dreiergruppen unterwegs und werden während der Landprojekte pädagogisch begleitet.
Gleichzeitig möchten wir ihnen im Laufe der Reise zunehmend Verantwortung übertragen. Dies geschieht immer innerhalb eines vorher festgelegten und begleiteten Rahmens.
Kosten & Leistungen
Was kostet die Teilnahme an Nautic Horizons?
Die Teilnahmegebühr für die sechsmonatige Reise beträgt 27.000 €.
Darin enthalten sind unter anderem Unterkunft und Verpflegung, Schulunterricht, pädagogische und nautische Begleitung, die organisierten Landprojekte sowie die wesentlichen Kosten für den Betrieb der Regina Maris während der Reise.
Eine vollständige Übersicht findet ihr auf unserer Seite Teilnahme & Kosten.
Welche zusätzlichen Kosten entstehen?
Nicht in der Teilnahmegebühr enthalten sind insbesondere:
-
persönliches Taschengeld
-
Impfungen und medizinische Vorsorge
-
verpflichtende Auslandskrankenversicherung
-
An- und Abreise nach beziehungsweise von Amsterdam
-
persönliche Ausrüstung, sofern diese nicht von Nautic Horizons gestellt wird
-
mögliche Kosten einer individuellen vorzeitigen Rückreise
Gibt es eine Ratenzahlung?
Ja. Für einen Teil der Teilnahmegebühr bieten wir die Möglichkeit einer Ratenzahlung an.
Die aktuellen Zahlungsfristen und Konditionen findet ihr auf unserer Seite Teilnahme & Kosten.
Gibt es Unterstützung bei der Finanzierung?
Mit unserem Sponsorentraining unterstützen wir Jugendliche dabei, selbstständig nach möglichen Sponsoren und Förderern zu suchen.
Dabei lernen sie unter anderem, geeignete Unternehmen zu recherchieren, eine persönliche Sponsorenanfrage zu entwickeln und potenzielle Unterstützer professionell anzusprechen.
Das Sponsorentraining unterstützt bei der Sponsorensuche, kann eine Finanzierung jedoch nicht garantieren.
Vorbereitung auf die Reise
Erhalten wir eine Packliste?
Ja. Rechtzeitig vor der Abreise erhalten alle Familien eine ausführliche Packliste mit den benötigten Kleidungsstücken, persönlichen Gegenständen und Ausrüstungsgegenständen.
Da der Stauraum an Bord begrenzt ist, informieren wir auch darüber, welche Gepäckarten und -größen für das Leben an Bord geeignet sind.
Welche Reisedokumente werden benötigt?
Vor Reisebeginn informieren wir die Familien darüber, welche Reisedokumente und Unterlagen für die geplante Route benötigt werden.
Dazu gehören unter anderem ein gültiger Reisepass sowie die erforderlichen Versicherungs- und medizinischen Unterlagen.
Wie viel Taschengeld wird empfohlen?
Für persönliche Ausgaben während der sechsmonatigen Reise empfehlen wir etwa 500 € Taschengeld.
Unterkunft, Verpflegung und die von Nautic Horizons organisierten Landprojekte sind bereits in der Teilnahmegebühr enthalten. Das Taschengeld ist daher hauptsächlich für persönliche Wünsche und individuelle Ausgaben gedacht.
Wie werden die Jugendlichen auf die Reise vorbereitet?
Die Vorbereitung beginnt bereits lange vor der Abfahrt. Die Familien erhalten ausführliche Informationen zu Ausrüstung, Versicherungen, medizinischer Vorbereitung, Schule und organisatorischen Abläufen.
Auch die Jugendlichen lernen sich bereits vor Reisebeginn kennen und werden Schritt für Schritt auf das gemeinsame Leben und ihre Aufgaben an Bord vorbereitet.
Noch Fragen?
Uns ist wichtig, dass sowohl die Jugendlichen als auch ihre Eltern mit einem guten Gefühl in diese besondere Reise starten.
Solltet ihr nach dem Lesen unserer FAQs noch Fragen haben oder ein Thema persönlich mit uns besprechen wollen, meldet euch gerne bei uns. Wir nehmen uns Zeit für eure Fragen und erzählen euch gerne mehr über das Leben, Lernen und Reisen an Bord der Regina Maris.
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