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Die Pyramiden und Unterwasserhöhlen von Mexiko

  • Linus
  • 20. Feb.
  • 3 Min. Lesezeit

Der Tag begann früh. Zu früh. Ein schnelles Essen, ein Brot auf die Hand und die letzten Sachen verpacken. Heute ist ein großer Tag.

Ein Tag, auf den wir alle sehr lange gewartet haben.

Ein Tag, dem wir alle entgegengefiebert haben und für den wir sogar bereit sind, früh aufzustehen. Denn heute werden wir Pyramiden besuchen!


Mit der Fähre ging es für uns von der Insel „Isla de las Mujeres“, wo die Regina Maris vor Anker lag, zum Festland. Doch bevor wir uns zu den Pyramiden und noch einem weiteren Stopp begaben, hatten wir noch ein bisschen Freizeit, die wir genutzt haben, um uns noch für die bevorstehende Autofahrt mit genügend Snacks auszurüsten und das zügige Frühstück in Ruhe zu verdauen.


Als es dann losging, haben wir uns in drei Autos nach unseren Wachen aufgeteilt und haben uns auf den Weg gemacht zu unserem ersten Stopp, der zwischen den Pyramiden und der Küste lag.


Eine Unterwasserhöhle, in der wir unsere Gemüter abkühlen konnten, denn die Autofahrt wurde durch einige Staus und Pausen immer und immer länger, sodass alle ganz begeistert von der Abkühlung waren, was auch dem spektakulären Ort zu verdanken ist.

Regenwasser, welches sich über die Jahrhunderte immer weiter in den Felsen eingegraben hat, bis es für uns heute eine willkommene Bademöglichkeit geboten hat.

Zur Freude aller gab es auch die Möglichkeit, von einer Felsklippe aus guten sechs Metern Höhe in das feuchte Kühl zu springen, während die anderen einen angefeuert haben.

Ob das Springen, das Seil zum Schwingen oder die Snacks zwischendurch – für jeden war etwas dabei. Das gemeinsame Planschen im Wasser, das gegenseitige Untertauchen, das gemeinsame Lachen und ins Wasser schubsen – alle hatten Freude.

Doch dann mussten wir schnell weiter, die Pyramiden haben uns gerufen. Nicht nur die Pyramiden, sondern auch die Öffnungszeiten der Pyramiden, die leider nicht ganz in unseren Zeitplan passten.



Schnell ins Auto und lossssssss…


Es gibt Menschen, die fahren schnell, wenn sie zu spät kommen und es gibt Menschen, die fahren noch schneller, wenn sie zur Arbeit müssen. Dann gibt es Menschen, die noch einen Blick auf die Pyramiden werfen wollen, bevor diese schließen. Mit denen ist nicht zu spaßen!

Wir haben es geschafft, noch einen Blick auf die Pyramiden zu werfen.


Bei den „Pyramiden“ handelt es sich nicht nur um eine oder zwei, sondern um viele Quadratkilometer voller Pyramiden und ritueller Gebäude, wie Sternwarten oder auch Stadien zum Spielen von religiösen Spielen, neben den weitbekannten Pyramiden. Mittlerweile hat sich die Natur einen Großteil der Pyramiden wieder zurückgeholt und einige Gebäude sind nur noch von Bäumen überwachsene Steinhaufen, die an die Kultur der Maya und die tausenden religiösen Gebäude erinnern, die einst vorhanden waren.

Doch noch wurden nicht alle Gebäude von der Natur überwältigt. Rituelle Spielorte und die größte Pyramide Mexikos blieben unseren Augen nicht verschont, die vor Erstaunen und Respekt alle ganz groß wurden. Da das Museum eigentlich schon geschlossen war, hatten wir hier leider nicht viel Zeit und waren die letzten die an dem Tag dort waren.



Davon haben wir uns aber nicht die Laune verderben lassen und haben in einem lokalen mexikanischem Restaurant leckere Tacos gegessen.



Ganz besonders toll war der Pool, der sich im Hinterhof befand und den Aliyha und ich noch voller Vergnügen genutzt haben.



Der Rückweg wurde durch gute Musik im Auto noch entzückender, als er eh schon war, bis zum Flughafen, wo wir die Autos zurückgegeben haben und mit einem einzigen Taxi, in welchem wir durch etwas Platzmangel noch alle gemeinsam gekuschelt haben, zurück zur Fähre gefahren sind.


Auf der Regina Maris sind wir alle müde, glücklich und nach einem kleinen Essen ins Bett gefallen, mit dem Wissen, dass wir keine Ankerwachen haben und durchschlafen können.

Jetzt denke ich mit Freude an diesen Tag zurück und erzähle euch, lieben Eltern, Familienmitgliedern und Freunden, von unserem Abenteuer.


Linus

 
 
 

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