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Weihnachten auf der Regina Maris

  • Aliyha
  • 24. Dez. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 4. Jan.

Ich hatte an dem Tag mit Linus und Emily Galley. Wir fingen also an, Brot zu schneiden und alles rauszuholen, was man eben braucht. Und da es ein Feiertag war, hatten wir sogar das Privileg, Nutella rauszustellen.

Um 8 Uhr haben Linus und ich dann alle anderen, die noch nicht wach waren, auf Wunsch von Nico mit Weihnachtsmusik geweckt. Einige haben das sehr gefeiert und haben angefangen zu klatschen, andere haben die Tür wieder zugeknallt (Robert) und nochmal andere haben uns direkt wieder rausgeschickt mit einem wunderschönen guten Morgen (nicht) (Elena S.).



Nachdem auch dieses erledigt war und Emily, Linus und ich auch mit der Frühstücksvorbereitung fertig waren, dachten wir uns: Wenn man schon mal Weihnachten in der Karibik feiert, sollte man auch ein Weihnachtsschwimmen machen. Also zogen wir uns Schwimmsachen an und sprangen ins Wasser. Carla und Lisi kamen dann auch noch dazu.

An diesem Tag gab es das Frühstück schon um halb 9 und nicht um 9, da um 9 Uhr Octavius’ Töchter kamen, um ein paar Spenden abzuholen, die von der Familie von Keno Lo gespendet wurden. Sie haben sich ganz herzlich bedankt. Danach hieß es dann für unseren Küchendienst ganz schnell abwaschen, da wir danach unsere Handys bekamen. Yeay.


Als es dann so weit war und wir unsere Handys bekommen haben, haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt und sind dann alle in andere Cafés gegangen, damit wir alle gutes WLAN haben.

Meine Gruppe, bestehend aus Franzi, Leo, Hilla, Leni und mir, wir gingen zu einer Strandbar, die einfach in der ersten Etage war. Von unten, als wir dieses Haus sahen, wo die war, dachten wir schon: „Ach du Scheiße“. Aber nein, wenn man dann die Treppe hochging, wurde es richtig cool.


Bei Mocktail und Milchshake hieß es dann Hallo nach Hause und Frohe Weihnachten. Wir telefonierten, posteten und schrieben bis ca. halb 3. Dann mussten wir uns auch schon wieder auf den Weg zurück zur Regina machen, da es um 4 Uhr BBQ geben sollte.

Da wir allerdings noch nicht bezahlt hatten, sprangen wir auf und rannten zur Kasse. Als die ersten allerdings bezahlen wollten, ging das Kartenlesegerät nicht. Also stieg bei uns langsam allen Panik auf, da wir noch fünf Minuten hatten, um zum Dinghi zu kommen und noch nicht bezahlt hatten.

Da ich aber zum Glück noch Bargeld hatte, bezahlte ich schnell für alle und dann hieß es: Jetzt aber schnell, wir haben noch drei Minuten. Aber kein Problem für uns: Als wir am Anleger ankamen, kam gerade Torren mit dem Dinghi. Also waren wir auf die Sekunde pünktlich – was für ein Glück.


Bevor wir allerdings zurück zum Schiff durften, hieß es erst mal noch, den Strand vom Müll zu reinigen und dann zurück. Auf der Regina wurden dann noch schnell die letzten Geschenke eingepackt, alles noch mal clean gemacht und für unsere Galley hieß es dann: ab in die Küche und die Dips und Salate herstellen.

Wir waren schon so gut wie fertig und eigentlich sollten wir uns auch gleich wie alle anderen fertig machen. Aber nein, wir mussten noch Hummus herstellen. Emily meinte dann: „Ich weiß, wie der besser schmeckt, lass uns alle Kichererbsen pulen, dann schmeckt das besser.“ Wir standen dann also da und pulen diese Kichererbsen. Danke also noch mal dafür, Emily. Durch Unterstützung von Marie, Elena und Carla schafften wir dieses dann bis 16 Uhr und konnten uns dann endlich fertig machen.


Bei BBQ und strahlend blauem Himmel feierten wir dann unser Weihnachtsessen. Nachdem alle aufgegessen hatten, fingen wir an, unsere Wichtelgeschenke zu verteilen und auszupacken. Wir haben uns alle sehr drüber gefreut und rieten dann noch, von wem welches Geschenk war.(Meins ist von Chantal, also nochmal danke an sie, ich habe mich sehr gefreut.) Danach machten wir noch ganz romantisch im Klüvernetz ein Gruppenbild.




Da wir uns überlegt hatten, wir wollen wie zu Hause auch zum Gottesdienst gehen, sind wir dann alle um halb 6 ins Dinghi gestiegen und fuhren dann noch mal an Land. Zu unserer Verwunderung waren die ganzen jüngeren Leute nicht zu Hause bei ihren Familien. Nein, in Dominica waren die alle draußen und trafen sich in Kleingruppen.

Bei der Kirche angekommen, erklärte uns Mathieu noch mal, wie wir uns in der Kirche verhalten sollen. Wir gingen dann hinein und was stand ganz vorne? Ein Tannenbaum und eine Weihnachtskrippe. Das hat uns alle sehr gefreut, dass wir noch eine Krippe sehen konnten.

Um 7 Uhr ging es dann los. Die Lieder, die gesungen wurden, kannte man sogar, da es dieselben Lieder wie in Deutsch waren, einfach auf Englisch. Als dann das Abendmahl begann, wurden nach und nach die Reihen vor uns nach vorne geschickt und wir fragten uns, ob auch wir nach vorne dürfen. Schnell wurde uns diese Frage abgenommen, da auch wir nach vorne gebeten wurden.

Am Schluss des Gottesdienstes wurde dann noch für eine Frau Happy Birthday gesungen und dann wurde in die Runde gefragt, wer zum ersten Mal hier ist und deren Gäste sind. Da wir dieses waren, standen wir auf und für uns wurde ebenfalls gesungen. Dann wurden wir gefragt, wo wir herkommen und was wir machen – dieses erklärte Elena S. dann. Dann klatschten alle und wir konnten uns wieder setzen.



Bei dem letzten Lied hieß es dann Merry Christmas und dann war der Gottesdienst vorbei.

Der Abend endete dann bei jedem anders, vom Logbuch schreiben bis weihnachtliches Singen war alles dabei. Das war mal ein etwas anderes Weihnachten,

hat mich gefreut.

Aliyha


Grüße gehen raus an meine Familie und Freunde sowie meinen Hund

Liebe Grüße an Kevins Kumpel

Liebe Grüße von Leo an ihre Oma und Opa aus IZ

Liebe Grüße von Franzi an ihre Oma und Opa

 
 
 

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