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Zwischen Dschungel, Regenwald und Begegnungen – unser Landprojekt in Panama

Aktualisiert: vor 7 Tagen

Wir liegen mit der Regina Maris in Portobelo, Panama. Morgens um 9 Uhr sind wir alle zusammen an Land gefahren, um den bestellten Bus nach Gamboa zu nehmen. Mit ein bisschen Wartezeit haben wir auf den Bus gewartet und in der Zwischenzeit Frisbee gespielt und gesungen.


Die Fahrt dauerte ungefähr zwei Stunden und man hat eine Menge Regenwald und Meer gesehen. Panama hat eine wirklich schöne Landschaft.

Das Hostel, das schon ein bisschen einem Hotel nahekam, war wirklich schön. Ein altes Haus in einer Gegend, die so aussah, als wäre ein amerikanisches Viertel in den Dschungel gebaut worden. Überall war wildes Leben: Affen, Capybaras und Papageien, die man sonst nur im Zoo sieht, waren einfach überall.


Im Hostel hatten wir das Glück, dass uns das Essen zubereitet wurde, und die Küche dort konnte erstaunlich gut kochen. Nach dem Abendessen hat ein Freund von Guido (unserem Guide) ein paar Fledermäuse gezeigt und wir machten eine Nachtwanderung. Er hatte die Fledermäuse draußen in ganz dünnen Netzen gefangen. Es war sehr interessant, die kleinen Vampire mal von ganz nah zu sehen.

Fledermäuse können ja nicht so gut sehen und orientieren sich über sehr hohe Schallwellen, die von der Beute zurückprallen und ihre grobe Position wiedergeben.

Das hat Guido in einem kleinen Spiel verpackt, damit wir uns das besser vorstellen können.

Den Tag darauf ging es um 10 Uhr in den Nationalpark, um verschiedene Tiere und den Dschungel entlang des Panamakanals zu besichtigen.


Neben ein paar Vögeln und einem schwanzlosen Skorpion gab es in den ersten Stunden leider nicht viel zu sehen. Dann hat sich Guido von uns verabschiedet und wir sind den „Pipeline Walk“ gewandert, durch den Dschungel mit viel Grün.

Am Start des „Pipeline Walks“ hat Guido uns wieder abgeholt und auf dem Weg zurück zur Unterkunft hat er – wie aus dem Nichts – ein Faultier in einem Baum gesehen. Und das war mindestens 200 m von der Straße entfernt. Hätten wir kein Fernglas gehabt, hätte ich nicht geglaubt, dass dieser schwarze Punkt im Baum ein Faultier ist.

Das war auf jeden Fall das Highlight des Tages.


Am nächsten Morgen ging es weiter zum indigenen Volk in Gamboa. Auf dem Weg dorthin sind wir ca. 30 Minuten zu Fuß zum Anleger gelaufen. Ich merke unfassbar, dass die Leute hier viel hilfsbereiter sind als in anderen Ländern, in denen wir schon waren, als wir uns noch einmal nach dem richtigen Weg erkundigt haben.

Vom Anleger ging es zwanzig Minuten mit dem Boot zum Dorf. Dort wurden wir nett empfangen und die Einheimischen haben uns und den anderen Touristen ein paar Tänze vorgeführt. Die Menschen waren in traditionellen Kleidern gekleidet und uns wurde gezeigt, wie sie dort leben.



Wir waren die einzigen Touristen, die auch im Dorf übernachten durften. Als nach und nach alle anderen Touristen gegangen waren, haben sich die Einwohner des Dorfes langsam in „normale“ Kleidung umgezogen und sahen aus wie jeder andere. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und wir haben gemeinsam gekocht, wo uns ihre traditionellen Gerichte zubereitet wurden.



Am nächsten Morgen ging es für uns mit dem Boot wieder zurück zum Anleger und von dort aus starteten wir mit den drei Kleingruppen in die „eigene Reise“.


Dankeschön fürs Lesen und herzliche Grüße an meine Familie und Alexia euer Keno

 
 
 

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